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Bad Basics


Von: Sasa Grandic


format: digital
release date: 25.05.2014

Nach 2 erfolgreichen Veröffentlichungen auf Pokerflat bringt der Frankfurter Produzent Sasa Grandic seine inzwischen dritte EP auf dem Wiener Elektronik Label imola-music heraus. Seine letzte EP „Caliandra“ ist gerade mal 9 Monate auf dem Markt, da kommen schon die nächsten deepen Tracks voller wummernder Beats und Basslines daher.
„Bad Basics“ heißt das neue Werk von Sasa und der Original Mix der namensgebenden Nummer eröffnet die EP mit lässig-jazzig dahersegelnden E-Piano Flächen. Da möchte man sich direkt im Sonnenstuhl zurücklegen, um den nächsten Drink an der Beachbar zu bestellen. Doch bevor man im Chillmodus angekommen ist, zieht einen der pumpende Bass wieder hoch und lässt einen bis zum Schluss nicht mehr los. Der zweite Track Meeowstartet mit einem minimal-perkussiven Groove, der Schritt für Schritt mit deepen Elementen aufgefüllt wird und einen immer tiefer in den Sog des Tracks reinzieht. Nach dem ersten Drittel fließt langsam ein markantes Gesangsschnipsel in den Beat, was das ganze zu einer hypnotisierenden Melange macht.

Ein weiteres Sahnehäubchen der EP ist der Remix des mit imola-music befreundeten Frankfurter Produzenten Duos "Rhythm Factory" aka Arno Völker, besser bekannt als Einzelkind, und Robin Scholz. Die beiden lernten sich vor 3 Jahren kennen und sind seitdem unzertrennlich. Sie teilen sich ein Studio, eine Leidenschaft für Chicago House und Musik an sich. Sie haben bereits eine EP auf dem Berliner White Label sowie einen Remix auf Compost Blacklabel veröffentlicht (https://soundcloud.com/einzelkind-1/sets/rhythm-factory) und haben noch so einiges in der Pipeline. Rhythm Factory liefern eine einzigartige minimal-techhousige Interpretation von „Bad Basics“ ab, die der EP eine zusätzliche Dancefloor Komponente gibt, die das ganze Paket abrunden.

Sasa Grandics musikalische Kombination aus geradlinig-pumpenden Beat-Bass-Lines und sehnsuchtsvollen Sounds und Klängen lassen seine Musik tief atmen. Man spürt das multikulturelle Umfeld, in dem Sasa aufgewachsen ist und die verschiedenen musikalischen Einflüssen, die sich irgendwo zwischen Deep House, Ambient, Dub und Minimaltechno bewegen.

 

 


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